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ABTEILUNGEN  Handball  2.Männermannschaft
16/02/2014
Koweg verkauft sich in Minimalbesetzung teuer.
HSV Weinböhla : SV Koweg Görlitz 2. 27:22 (14:9)

Wenn man mit sechs Feldspielern und drei Torhütern zum Spitzenreiter der Handball-Verbandsliga fährt, dann rechnet man eher mit einer Klatsche als einem akzeptablen Endergebnis. Doch die zweite Herrenmannschaft des SV Koweg Görlitz bewahrte in der größten Not Haltung und verkaufte sich beim HSV Weinböhla mit 22:27 (9:14) noch so teuer wie möglich.
Die Verletzten- und Krankheitsmisere zieht weiter ihre Kreise bei den Koweg-Handballern. Die großen Leidtragenden sind dabei die Spieler der zweiten Mannschaft, die sich nach ihrem Aufstieg im Mittelfeld der Verbandsliga eingeordnet haben. Gerade bei Auswärtsspielen muss das Team oftmals in Minimalbesetzung antreten. So auch am Samstag-Abend mit gerade einmal sechs Feldspielern beim starken Tabellenführer HSV Weinböhla. Dieser hat in dieser Saison nur zwei Punkte abgegeben und hat im Kampf um den Aufstieg in die Sachsenliga nur noch in der zweiten Vertretung des HC Elbflorenz einen ernst zu nehmenden Kontrahenten. Schon im Hinspiel mussten sich die Neißestädter mit 26:29 geschlagen geben – trotz besserer Besetzung als im zweiten Vergleich. In der Partie in Weinböhla hatte der Gastgeber ganz andere Alternativen zu bieten als die Görlitzer. Und dennoch wollten sich die Koweg-Herren nicht vorführen lassen. In der Defensive versuchten sich die Neißestädter an verschiedenen Systemen, um den großen Rückraum des Gastgebers immer wieder zu beschäftigen und vor neue Herausforderungen zu stellen. In der Offensive spielten die Blau-Gelben im Rahmen ihrer Möglichkeiten und lagen mit ihren 22 Toren genau im Schnitt der Gegentreffer, die der Spitzenreiter pro Spiel einstecken muss. Ein wenig geschmeichelt dürfte die knappe Niederlage mit fünf Toren die Görlitzer allemal haben. Denn allen Gästespielern war bewusst, dass Weinböhla nicht auf volle Kraft fuhr und auf manch einen Leistungsträger nur bedingt zurückgriff. „Die hätten hier sicherlich auch ganz anders auftreten können, wenn die gewollt hätten. Für uns ist das Endergebnis in der aktuellen Situation absolut ok, die Jungs haben sich so teuer wie möglich verkauft“, sagt Mannschaftsbetreuer Sven Bodinka, der Interimscoach Robert Meißner unterstütze.

Koweg: Hollain, Jacobi, Matthieu – Adam (5/1), Rechner, Wallor (2), Grätz (1), Krause (7), Vogt (7)

Spielfilm: 2:2 (5:5), 5:3 (10.), 7:3 (15.), 9:5 (20.), 12:7 (25.), 14:9 (30.), 15:11 (35.), 19:13 (40.), 21:16 (45.), 23:17 (50.), 26:19 (55.), 27:22 (60.)

Robert Eifler




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